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In den Jahren 2014 und 2015 mit dem Deutschen Industriepreis "Best of" ausgezeichnet

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nanoproofed Entwicklung




nanoproofed® Produktentwicklung

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proofed® betreibt eigene Forschungs- und Produktentwicklungen in Zusammenarbeit mit verschiedenen Universitäten und Fachhochschulen.


Auch für Schulen bietet nanoproofed einen Lernkoffer der Nanotechnologie an.


Die "NanoToolBox" enthält Versuchsbeschreibungen und Materialien für zehn Versuche, deren Funktionsprinzip auf Nano-Beschichtungen oder Nanopartikel basieren. Einige Versuche sind als Demonstrationsexperimente geeignet, andere können unter Anleitung der Lehrkraft ohne aufwendige Vorbereitungen als „learning-by-doing“-Versuche in den Unterricht integriert werden.


Zunächst beginnt die ausführliche Versuchsanleitung mit ganz einfachen Versuchen zum Lotuseffekt, für die keinerlei Spezialmaterialien von Nöten sind. Auf verschiedenen Papieren und Blättern soll man den Abperleffekt verstehen lernen. Für die weiteren Versuche werden dann die Spezialmaterialien des Koffers notwendig. Spielerisch wird den Jugendlichen der Einsatz von Nanopartikeln beim Einsatz von funktionellen Oberflächen (z.B. easy-to-clean, Hydrophobie, Hydrophilie) aber auch als Katalysator bei Reaktionen wie z.B. der Fotokatalyse oder beim Eigenbau einer Solarzelle erklärt.

Aufgrund der breiten Interdisziplinarität können die Versuche Einzug in den Biologie-, den Chemie- oder den Physikunterricht halten. Mit der NanoToolBox kann ein wichtiger Schritt getan werden, um das Interesse an der Nanotechnologien zu wecken, die unser Leben in Zukunft unabdingbar maßgeblich bestimmen werden.

nanoproofed® Mitbewerbertests

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proofed® prüft unter anderem auch im Auftrag von Mitbewerbern deren hauseigene Produkteentwicklungen. Somit sind wir über Qualitätsunterschiede stets informiert. Bei diesen Tests stellen wir vermehrt fest, das es gravierende Qualitätsunterschiede gibt und sich die Qualität unseres Produktes immer wieder bestätigt.

Für dieses Tests werden die Produkte eigenentwickelten Prüfverfahren unterzogen, um Eigenschaftsunterschiede in Bezug auf Abrieb, Effektivität, Wirkungsgrad und speziellen Eigenschaftszusicherungen hauptsächlich im Anwendungsrahmen nachzuweisen. Als Grundlage hierfür sind die eigenentwickelten Prüfverfahren hervorzuheben.

Messtechnische oder zertifizierte Analyseergebnisse werden in Zusammenarbeit mit den Universitäten, mit den Fachhochschulen, mit dem TÜV Thüringen, den Instituten Fresenius und dem Institut Max Plack durchgeführt.
nanoproofed® Fachhochschulen

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proofed® arbeitet mit den Fachhochschulen, unter anderem des Landes Schleswig-Holstein zusammen.

In Zusammenarbeit mit den Fachhochschulen werden Machbarkeiten erforscht und in nanoproofed® Studien dokumentiert.

Die Ergebnisse werden z.B. für Entwicklungen von neuen Materialien genutzt. Somit können wir auch auf spezielle Kundenwünsche eingehen.
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In Zusammenarbeit mit der "Fachhochschule Lübeck - University of Applied Science" werden verschiedene Forschungsprojekte und Präsentationen durchgeführt
nanoproofed® Universitäten

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proofed® arbeitet mit den Universitäten, unter anderem des Landes Schleswig-Holstein und Hamburg sowie des Saarlandes, Nordrhein-Westphalens und Berlin zusammen.

In Zusammenarbeit mit den Universitäten werden Grundlagenforschungen zum Thema Oberflächenveredelung durchgeführt, Machbarkeiten erforscht und
in öffentlichen, sowie nanoproofed® Studien dokumentiert.

Auch werden für viele Anwender Präsentationen und Messen vorbereitet und durchgeführt. Dies nicht nur in Deutschland sondern weltweit.

Hierzu steht nanoproofed® bei vielen Messen und Öffentlichkeitsarbeiten den verschieden Universitäten mit der langjährigen Erfahrung im Anwendungs- und Verarbeitungssektor mit Rat und Tat zur Seite.

News:
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In Zusammenarbeit mit der "Christian-Albrechts-Universität zu Kiel" werden verschiedene Forschungsprojekte durchgeführt
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Auch in Zusammenarbeit mit der "Humboldt-Universität zu Berlin" werden verschiedene Forschungsprojekte durchgeführt. Im Rahmen eines Projekts betrachten wir z.B. Innovationen in Hochtechnologien unter dem Aspekt der Entwicklung und Bearbeitung von Konflikten.
nanoproofed® in Zusammenarbeit mit Bundesanstalten

- Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein
In der im Auftrag des "Ministerium für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr des Landes Schleswig-Holstein" entstanden Broschüre "39 GUTE VERBINDUNGEN" werden F+E Kooperationen aus den Programmen "HWT" und "Transferprojekte" von 2004-2007 vorgestellt. Auch nanoproofed® arbeitet eng mit den angeschlossenen Institutionen zusammen und wird in dieser Broschüre beschrieben.

- Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitssicherheit
Auf dem Workshop des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU), der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) und dem Umweltbundesamt (UBA) zur "Bewertung von syntetischen Nanopartikeln in der Arbeits- und Umweltbereichen" am 11. und 12. Oktober 2005 in Bonn, wurde von den Behörden und Industrie ein Informationsbedarf bei der Herstellung und Verwendung von Nanomaterialien am Arbeitsplatz gesehen. BAuA und VCI haben daher vereinbart, gemeinsam diese Informationen durch einen Fragebogen zu erheben. Ziel der Aktion ist es, eine Verbesserung der Datenlage bei Tätigkeiten im Umgang mit synthetischen Nanomaterialien zu erhalten. Dadurch können Schwerpunktfelder erkannt, gezielter bearbeitet und wirkungsvolle Schutzmaßnahmen empfohlen werden.

- 19.07.2006 Nanomaterialien: Studie zeigt Potenzial in sicherheitstechnischen Anwendungen Eine im Auftrag des Bundesministerium für Bildung und Forschung erstellte Studie der VDI Technologiezentrum GmbH analysiert die Potenziale nanotechnologischer Materialien und Verfahren in sicherheitstechnischen Anwendungen. In Zeiten wachsender wirtschaftlicher Schäden durch Produktpiraterie oder organisierte Cyberkriminalität sowie anderer Bedrohungsszenarien wird Sicherheit zunehmend als ein wichtiger Standort- und Wettbewerbsfaktor begriffen. Der Markt für sicherheitstechnische Produkte und Dienstleistungen birgt nach Meinung von Experten ein großes Potenzial für den Einsatz innovativer Produkte und Lösungen auf der Basis von Nanomaterialien oder Nanostrukturierungsverfahren.
nanoproofed® Netzwerke
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proofed® arbeitet mit verschiedenen Netzwerken u.a. der chemischen Industrie zusammen. Hier ist die Zusammenarbeit mit den landesweiten Nanotechnologienetzwerken und Kompetenzzentren besonders hervorzuheben. Bei gemeinsamen Veranstaltungen stand die Firma nanoproofed® mit Präsentationen und Informationen zum Thema Oberflächenveredelung mit Nanotechnik zur Verfügung.
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12.02.2007 -6.Schwerpunkttreffen, Akademie für Natur und Umwelt, Neumünster, zum Thema "Chancen und Risiken der Nanotechnologie"
Diskussionsthemen, Vorträge: Nanotechnologie: Kleine Strukturen - großes Risiko? , Chancen und Risiken für die Umwelt durch Herstellung und Anwendung nanotechnologischer Produkte


14.09.2006 -5.Schwerpunkttreffen, Fachhochschule Lübeck, zum Thema "Tribologische Eigenschaften von nanostrukturierten Werkstoffen"

Diskussionsthemen, Vorträge: Verschleißverhalten nanopartikelverstärkter Kunststoff-Compounds, Korrosionsschutz und Easy-to-clean Eigenschaften mit Nanolacken - Grundlagen, Eigenschaften und Anwendungsbeispiele, Verschleißverhalten nanopartikelverstärkter Kunststoff-Compounds


12.07.2006 Nanotechnologie "CAN und NINa können stark voneinander profitieren"

Große Potenziale in der Nanotechnologie hat eine 2004 von den Innovationsstiftungen Hamburg und Schleswig-Holstein in Auftrag gegebene Studie dem Norden bescheinigt: Hamburg im Teilbereich Nanobiotech, Schleswig-Holstein bei Werkstoffen und Beschichtungen. Als Reaktion darauf hat die ISH im nördlichsten Bundesland die "Norddeutsche Initiative Nanomaterialien" (NINa) ins Leben gerufen. In Hamburg ist im Februar das Centrum für Angewandte Nanotechnologie CAN eröffnet worden. Beim jüngsten NINa-Treffen stellte der wissenschaftliche Leiter Prof. Horst Weller den Teilnehmern das CAN vor.


04.07.2006 Nanotechnologie / Bildverarbeitung: Nanopartikel sorgen für scharfe Bilder in der Medizin

Die Nanotechnolgie erschließt uns die Welt der allerkleinsten Dinge. Eine Miniaturisierung hin zu Strukturen im Nanobereich bringt oft Erstaunliches zutage: physikalische und chemische Effekte, die in der makroskopischen Welt nicht zur Verfügung stehen. Diese Effekte in neuen Produkten und Verfahren wirtschaftlich nutzbar zu machen, ist eines der Hauptziele des Centrums für Angewandte Nanowissenschaften CAN in Hamburg. Im Februar wurde das CAN offiziell eröffnet, jetzt war es Treffpunkt für rund 50 Wissenschaftler, Unternehmer und Studenten, die auf Einladung der Norddeutschen Initiative Nanomaterialien (NINa) zu einem Vortragsnachmittag gekommen waren. Thema der Veranstaltung: Medizinische Anwendung von Nanopartikeln.

Im Bereich der Lebenswissenschaften stünde die Nanotechnologie noch ganz am Anfang, erläuterte der wissenschaftliche Leiter des CAN, Prof. Horst Weller. Das sei ein Grund gewesen, sich in der Hansestadt auf diesen Bereich zu konzentrieren. „Wir wollen nicht den anderen hinterherlaufen“, sagte Weller. Rund 9,5 Millionen Euro hat der Senat der Hansestadt für den Aufbau des Anwenderzentrums zur Verfügung gestellt, das dazu beitragen soll, Forschungserkenntnisse schneller in neue Produkte umzusetzen. Hamburg betreibt das CAN in einem Public-Private-Partnership-Modell in enger Kooperation mit Unternehmen, die zu diesem Zweck einen Trägerverein gegründet haben. Der CAN-Unterhalt soll aus Forschungsaufträgen finanziert werden.

Große Potenziale in der Nanotechnologie hatte eine im Jahr 2004 von den Innovationsstiftungen Hamburg und Schleswig-Holstein in Auftrag gegebene Studie dem Norden Deutschlands bescheinigt: Hamburg im Teilbereich Nanobiotech, Schleswig-Holstein bei Werkstoffen und Beschichtungen. Als Reaktion auf die Studie hat die Innovationsstiftung Schleswig-Holstein (ISH) NINa ins Leben gerufen, die Norddeutsche Initiative Nanomaterialien. Am Institut für Physikalische Chemie der Hamburger Universität ist das CAN entstanden.

NINa trifft sich im CAN – das war jetzt also fast wie ein Geschwistertreffen. „Beide haben gemeinsame Wurzeln“, sagte Weller – und beide könnten stark voneinander profitieren: „Die chemischen Konzepte zur Umsetzung funktionaler Nanomaterialien sind identisch mit denen, die zum Einsatz von Nanostrukturen im Bereich der Lebenswissenschaften benötigt werden.“
nanoproofed® Wirtschaftsverbände

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proofed® hat für verschiedene Verbände und Organisationen Vorträge und Schulungen zum Thema Oberflächenveredelung und Nanotechnik zusammengestellt und trägt diese informativ vor.

Wir stehen den Mitgliedern der IHK`s, Handwerksinnungen und Wirtschaftsverbänden bei der Thematik "Nanotechnische Oberflächenveredelung" mit Schulungen und Präsentationen nach Abstimmung zur Verfügung. Hier wird den Teilnehmern die Thematik "Nanotechnische Oberflächenveredelung" erläutert und mit Einsatzbeispielen untermauert.
nanoproofed® Prüfanstalten

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proofed® lässt in eigenem Auftrag oder für Auftraggeber Tests und oder Zertifikate für die verschiedensten Einsatzbereiche erstellen.

Als renommierte Prüfanstalten sind der TÜV-Thüringen, das Institut Fresenius und das Institut Max-Planck zu nennen. Auch zusammenarbeiten mit ausländischen Prüfanstalten und Materialprüfinstituten werden vorgenommen.

- 24.07.2006 nanoproofed® - Frauenhofer Institut: durchgeführte Untersuchungen zur Reinigbarkeit von Beschichtungen im Vergleich zu Edelstahl

Die Untersuchungen wurden im Rahmen einer studentischen Arbeit durchgeführt und dienen als Voruntersuchungen für das öffentlich geförderte AiF-Projekt „Alternative Oberflächensysteme und Biomonitoring“ ().

Proofed by nanoproofed®
Der Beweis von Funktion und Qualität - unsere Prüfmethoden und Testverfahren


Messbare Ergebnisse liefern Beweise - Die Nanotechnologie erfordert andere Methoden als die konventionelle Messung von Schichtdicken bei Lackierungen.

Durch die extrem geringen Größen und Mengenverhältnissen der Nanoteilchen, bedient man sich der Darstellung und Untersuchung von Effekten zum Beweis der Wirkung.

Als Referenz dient stets die unveredelte Oberfläche bzw. ein nicht nanochemisch verändertes Rohmaterial. Im nächsten Schritt wird die zu ermittelnde Wirkung exakt beschrieben.

Nanochemische Veredelungen können gleichzeitig unterschiedliche Effekte bewirken, dass Prüfverfahren ist jedoch selektiv für den Nachweis einer Wirkung.


>> Beispiele für eine solche Prüfung:

  1. Tests zur biologischen Wirksamkeit (z.B. antibakteriell)
  2. Tests zur mechanischen Beständigkeit (z.B. Kratzfestigkeit)
  3. Tests zur chemischen Beständigkeit (z.B. Säurefestigkeit)
  4. Tests zur Beständigkeit gegenüber Strahlung und Hitze (UV, IR)
  5. Tests zu elektrischen Eigenschaften (Leitfähigkeit, Elektrostatik)


Weitere Sondernachweise sind gewährleistet durch zerstörungsfreie Messmethoden sind z.B. REM (Raster-Elektronen-Mikroskopie), oder XPS (Röntgenfluoreszenzspektrometrie).

Alle diese Prüfungen erfolgen gemäß den Erfordernissen der DIN EN ISO-Normung bzw. in Anlehnung an diese.

Die Durchführung erfolgt in Zusammenarbeit mit Forschungs- und Prüfinstitutionen und die Ergebnisse sind dokumentiert und testiert.

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- Prüfungen von Fachleuten für Fachleute!
... der Beweis für Qualität

Nanoproofed Nanotechnical Innovations
- Geprüfte Produkte der Nanochemie aus Schleswig-Holstein für die ganze Welt.

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